Ernährung
Viele Krankheiten können durch die richtige Ernährung geheilt und Beschwerden erheblich gelindert werden
Hervorzuheben sind Allergien, Schlafbeschwerden und rheumatischen Erkrankungen.
Daher ist es sehr lohnend in Bezug auf die Ernährung genau hinzuschauen und gegebenenfalls Anpassungen im eigenen Essverhalten vorzunehmen.
Dem Darm, auch unser zweites Gedächtnis genannt, und seiner Gesundheit wird dabei besondere Beachtung geschenkt.
Auch die Konstitution und allgemeinen Lebensgewohnheiten sind zu berücksichtigen und fliessen bei der Beratung mit ein. Ernährung ist Individuell und kann nur bedingt verallgemeinert werden
Gerne begleite ich dich auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden durch die richte Art und Zubereitung der Lebensmittel
Gemmo Therapie
Während meines Studiums in der Naturheilkunde, habe ich die Gemmo Therapie kennen und schätzen gelernt. Sie ist für mich eines der Wichtigsten unterstützenden Heilmittel geworden. Gerade in Akutsituationen ist sie eine wertvolle erste Hilfe. Auszüge aus Knospen, Trieben und Keimlingen zahlreicher Bäume besitzen eine starke Vital-, Heil- und Regenerationskraft. Sie werden bei vielen akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt. Auch bei Kindern sind die Gemmomazerate sehr beliebt, da sie leicht süsslich schmecken und auf
sanfte, liebevolle Art wirken. Die Knospenauszüge dienen unter anderem als Entwicklungshelfer, Beschützer und Begleiter.
Die Gemmotherapie macht das „Lebendigste“ der Pflanzen – nämlich die Knospen, Triebspitzen und die jungen Schösslinge – als Regenerations- und Heilkraft für den Menschen nutzbar. Gemmo ist lateinisch und bedeutet nichts anderes als Knospe. Die Arzneimittel werden ausschliesslich aus frischen Pflanzenknospen hergestellt – Gewebe, das sich in der Vermehrung befindet und damit reich an pflanzlichen Wachstumsfaktoren ist. In dieser jungen Phase erreicht eine Pflanze die höchste Vitalität. Diese Vitalität für den Menschen zu nutzen war das Ziel des Entdeckers der Gemmotherapie, Dr. Pol Henry. Die aus Belgien stammende Therapieform ist in Frankreich und der Schweiz schon länger bekannt. Seit der Aufnahme im Europäischen Arzneibuch etabliert sie sich jetzt in weiteren Teilen Europas.